unsere geschichte
«Wir sind leise und machen einfach unser Ding.»
So lautete Raffaeles Zusammenfassung. Und: «Wer uns mag, der kommt hier hin».
Aber wie kam’s zum Binario3? Am Anfang stand der Wunsch nach einem Restaurant und einem Eigenheim. Fündig wurden das damals seit 10 Jahren in Wildberg aktive Gastronomen-Paar in Fehraltorf. Die Grundidee war einfach: Gäste bewirten. Und, weil das Haus dies ermöglichte, ging’s auch darum, ein Hotel anzubieten – um 2000 gab es in dieser Gemeinde nämlich schlicht kein einziges.
Neun Monate Planung, neun Monate Umsetzung, und im Jahr 2000 wurde das Binario3 eröffnet. Es sollte sich als Hotel namentlich auch in den Corona-Monaten sehr bewähren. Neu waren 2024 die Studiowohnungen, die das Hotel ersetzen. «Wenn etwas mal gut umgesetzt ist, läuft’s auch immer gut» fasst Raffaele zusammen. Aber auch hier geht es im Kern um das Wohlbefinden der Gäste.
Wofür aber steht das Binario3 in einem Satz? «Wir wurden als eine der ersten öffentlichen Einrichtungen rauchfrei» fasst Raffaele zusammen. Einfach war der Schritt nicht, aber wohl überlegt.
Nun ja, klar: Das Binario3 steht auch für eine exzellente Küche.
Das haben in Fehraltorf auch prominente Schweizer Schauspieler erkannt. Walter Roderer etwa, aber auch Marco Rima und «WAM». Neu war das für Raffaele nicht, immerhin kannte er schon als jüngerer Mann Ines Torelli und Christian Kohlund.
Doch zurück zur Küche. Welche Speisen sollte man laut Raffaele im Binario3 keinesfalls versäumen? «Piccata Milanese und Melanzane (Auberginen) alla Parmigiana». Mit letzterem Gericht schaffte er es in seinen Stäfner Zeiten sogar die Zürichsee Zeitung. Über den medialen Erfolg hinaus achtet er grundsätzlich sehr auf die Regionalität der verwendeten Produkte, was für Fleisch vom oberländer Hof ebenso gilt wie für Gemüse.
Und zum Schluss: Ist Raffaele, der klar Zürichdeutsch spricht aber aus Süditalien stammt, eher «Zürihegel» oder Italiener? «Nun ja, ich bin schon pingelig wie ein Zürcher… Leben wie hier kann man in Süditalien gar nicht, auch wenn’s wunderschön ist».
unsere geschichte
Mutter Anna, Sohn Francesco, Tochter Sara und Vater Raffaele Miraldi. Wir waren zehn Jahre im Zürcher Oberland als Pächter des «Löwen» in Wildberg 1990-2000 tätig und haben endlich unser eigenes Heim gebaut. Hier in Fehraltorf seit Juli 2000.
Nicht nur pizza
Unsere Gerichte werden mit den köstlichsten Zutaten zubereitet, um Ihnen ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu bieten. Wir wählen sorgfältig die frischesten und hochwertigsten Zutaten aus, um sicherzustellen, dass jede Mahlzeit ein Fest für die Sinne ist.
Nicht nur pizza
Unsere Gerichte werden mit den köstlichsten Zutaten zubereitet, um Ihnen ein unvergessliches Geschmackserlebnis zu bieten. Wir wählen sorgfältig die frischesten und hochwertigsten Zutaten aus, um sicherzustellen, dass jede Mahlzeit ein Fest für die Sinne ist.
unser team
unser team
Im BINARIO 3 bemüht sich ein Familienbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes, um das Wohl Ihrer Gäste.
Il Padrone – ausgebildeter Koch mit mehrjähriger Erfahrung und viel italienischem Temperament!
Nach erfolgreich abgeschlossener Lehre entschliesst sich Francesco die Weiterbildung in der Hotelfachschule in Angriff zu nehmen. Mit bravur schliesst er diese ab und folgt seiner Passion zur Gastronomie und zum Wine&Dine.
Il Padrone – ausgebildeter Koch mit mehrjähriger Erfahrung und viel italienischem Temperament!
Nach erfolgreich abgeschlossener Lehre entschliesst sich Francesco die Weiterbildung in der Hotelfachschule in Angriff zu nehmen. Mit bravur schliesst er diese ab und folgt seiner Passion zur Gastronomie und zum Wine&Dine.